Donnerstag, 9. November 2017

[Redestoff #18] Wer bin ich eigentlich - ?

Hallo ihr Lieben da draußen vor den Bildschirmen,

lange lange habt ihr nichts mehr von mir gehört und das OBWOHL ich so unendlich viele gute Bücher gelesen habe, aber es war wie eine kleine Schreibblockade: Ich habe Wort um Wort aneinandergereiht und war einfach so gar nicht zufrieden mit dem Ergebnis. Meist habe ich dann frustriert den Laptop zugeklappt, war sauer auf mich und meine eigene Unfähigkeit.

Aber darum soll es heute gar nicht gehen, das nur als kleines Zwischenupdate warum hier so lange Funkstille war. Vielleicht sprudeln ja demnächst die Worte wieder, wer weiß? Nein, heute soll es um ein ganz anderes Thema, ein sehr eigenes Thema gehen, das mir schon seit WOCHEN durch den Kopf schwirrt - immer wieder hat es sich in meine Gedanken verirrt, mir kleine Stromschläge verpasst. Gestern gab es dann eine Situation die den Ausschlag für den heutigen Artikel gegeben hat und jetzt sitze ich hier, bereit meinen ganzes Gedankenchaos auf euch loszulassen.

Vorab sei gesagt: Das ist kein strukturierter Artikel über den ich mir ewig den Kopf zerbrechen möchte oder an dessen Formulierungen ich endlos lange feilen werde - nein, das ist für mich eine Art mal ein Thema aufzuschreiben ( und damit endlich aus dem Kopf zu verbannen! ), wie es mir durch die Gedanken schießt und das eben ungefiltert. Also keine Perfektion erwarten, ja?! ;-)

SO lange genug um den heißen Brei geredet, hier mein Problem: Wer bin ich eigentlich?


Wie wer bin ich eigentlich? Was will sie denn damit jetzt sagen? Du bist, wer du bist! ... Ja natürlich, nur ist das für MICH eben nicht so einfach. Um den richtigen Einstieg dazu zu finden nur kurz eine Situation angerissen die mich dazu verdonnert hat, das hier jetzt zu schreiben. 

Ich wollte nur kurz auf eine Nachricht antworten, wollte dabei aber ein Thema anschneiden, was mich da schon länger in Gedanken verfolgt hatte. Nur wie es demjenigen schreiben? 
Also habe ich losgetippt, mir den Satz durchgelesen, wieder gelöscht, wieder geschrieben, umformuliert und das über garantiert 10 Minuten. Und warum? 

Weil ich Angst hatte das derjenige am anderen Ende die Nachricht komplett falsch verstehen könnte und DIE EINE perfekte Formulierung dafür finden wollte. 

Ende vom Lied: Ich also irgendwann die Nachricht auf die Wege geschickt und am liebsten hätte ich sie direkt wieder zurückgeholt. Ich wollte IN den Bildschirm greifen können, diese Nachricht wieder an mich drücken und niemals auf die vorhergehende Nachricht antworten. Warum? Weil ich Angst hatte das derjenige mich so falsch verstehen könne, das er nichts mehr mit mir zu tun haben wollte oder andere Katastrophen-Szenarien. 

Was natürlich komplett unbegründet war, wie mir dann auch gezeigt wurde, denn die Antwort auf meine "wohl durchdachte Nachricht" war ganz normal! - was auch sonst ... Im Nachhinein schüttele ich bei solchen Sachen über mich selbst den Kopf, aber in dem Moment ist man so in sich selbst gefangen, da hilft einem kein eigenes gutes Zureden mehr. 

Und das ist nicht nur ab und zu so, das geht mir nicht nur beim Nachrichten schreiben oder im Gespräch mit anderen Menschen so - NEIN, ständig sitzt da dieses kleine nervige Vieh auf meiner Schulter, zwickt mir in die Seite und sagt:


"Na, sicher dass du das so sagen/schreiben solltest? Was ist wenn du mit deiner Meinung bei den anderen aneckst, wenn sie dich danach in einem komplett anderen Licht sehen oder sogar auslachen dafür? Wenn sie dich belächeln oder erst gar nicht mehr ernst nehmen danach? Wenn sie DICH danach nicht mehr mögen?!"


Ich bin ein recht harmoniebedürftiger Mensch, war ich schon immer. Ich möchte es jedem recht machen, möchte keine Umstände bereiten oder mich anderen aufdrängen. In der Grundschule und Realschule hatte ich immer recht wenig gute Freunde, habe auch nie eine so große Truppe um mich gebraucht, sondern mich lieber auf eine handvoll sehr sehr guter Freunde verlassen. Das ist auch jetzt noch so! 

Also hatte ich immer eine beste Freundin, die mir jedes Mal sehr viel bedeutet hat. Derjenigen habe ich meine ganzen Gedanken, Gefühle erzählt, die wusste einfach ALLES über mich und hat mich quasi ungefiltert präsentiert bekommen. Man könnte sagen ich war sehr treudoof was das angeht, habe vielleicht auch manchen Personen zu sehr vertraut, aber das ist eine andere Sache.

Rückblickend betrachtet fing die Freundschaft jedes Mal dann an zu zerbröckeln wenn ich zu sehr "ICH" war oder dachte ich würde sie damit "abschrecken"- wenn ich gemerkt habe die Freundin war nicht mehr so auf mich fokussiert oder wenn sie sich seltener gemeldet hat, dann habe nicht ich mich wieder in den Vordergrund gedrängt oder sie angerufen, gefragt was los war - nein, ich habe mich zurückgezogen und in mir selbst verschanzt.

Denn mich verstellen oder mich an jemanden anzupassen, nur um eine Freundschaft aufrecht zu erhalten war mir schlichtweg zu anstrengend. Natürliche Folge daraus: Die Freundschaften brachen weg und ich war meist sehr unglücklich darüber.

In der Realschule, eine reine Mädchenschule, habe ich mich gleich zu Anfang mit zwei Mädchen unglaublich gut verstanden, und diese Freundschaft hielt auch bis zum Abschluss, doch wir wurden quasi ab Schuljahresbeginn zu den Aussenseitern abgestempelt, aus welchen Gründen auch immer. Einfach weil wir anders waren? Weil wir uns nicht um Mode geschert haben oder mit Jungsgeschichten aufwarten konnten?

Warum auch immer, aber dadurch kamen dann fünf sehr schreckliche und unangenehme Jahre für mich und meine zwei Freundinnen, denn was Mädchen, die meinen cool zu sein, anderen Mädchen antun können, die in ihren Augen nicht in die Gruppe passen oder eben anders sind, geht nicht auf eine Kuhhaut.

Die meiste Zeit war das verbal, doch steter Tropfen höhlt den Stein und als junges Mädchen lässt man sich dadurch sehr stark verunsichern. Das war das erste Mal das ich mir gewünscht habe jemand anderes zu sein, jemand der besser bei den anderen ankommt, sich in die Gruppe integrieren kann und genauso COOL ist wie sie, genauso hübsch, klug und beliebt.

Zum Teil habe ich das tatsächlich auch versucht, habe mich in der 9.Klasse mit einem sehr beliebten Mädchen angefreundet und ihr sehr nachgeeifert, doch im Endeffekt hat mich das mehr Kraft gekostet als das es mir "geholfen" hätte und diese Freundschaft ging sehr hässlich zugrunde. 

In diesen ganzen fünf Jahren habe ich mit meiner Meinung immer zurückgehalten, nachdem ich einmal richtig damit aufgelaufen bin. Habe mich versucht ein wenig an die anderen anzupassen um nicht noch mehr aufzufallen, habe meinen Musikgeschmack an dem der anderen angepasst um mitreden zu können ( und es war schreckliche Musik *urgs* ) und mir vielleicht so ein wenig Aufmerksamkeit zu schaffen.

Klar könnte man sagen "In der Pubertät ist das eben so - da probiert man sich aus." aber ich hatte nie wirklich das Gefühl ICH zu sein oder zu wissen wer das überhaupt ist, in dessen Haut ich stecke und das so bis ich 20, 21 Jahre alt war.

Ich habe meinen Geschmack an den der anderen angepasst und bin damit in der Masse verschmolzen, habe mir nie Gedanken darüber gemacht was mir eigentlich gefallen könnte - sogar meine Haare habe ich mir so schneiden lassen wie ich dachte, dass es den anderen gefallen könne. Im Nachhinein recht dämlich, aber hinterher ist man ja immer schlauer, oder?

Damit will ich nicht sagen "Oh ich hatte eine so schreckliche Kindheit, keiner hat mich geliebt!" - nein, auf keinen Fall. Meine Eltern haben immer fest hinter mir gestanden und ich hatte einen besten Freund, bei dem ich mich nie verbogen habe. Aber die Schulzeit nimmt eben einen großen Teil dieser fünf Jahre ein und diese Zeit hat mich sehr geprägt in gewissen Dingen und Ängsten.

Das erste Mal so richtig ich selbst war ich dann als ich eine Ausbildung zur Kinderpflegerin angefangen habe. In der Berufsschulklasse dachte ich mir "Ach was solls, wenn mich hier keiner mag soll es eben so sein!" und da fiel dann auch der Groschen gedanklich, denn ich hatte dort eine so wundervolle, lustige Zeit mit ganz vielen tollen Menschen, die mich so genommen haben wie ich war - mit all meinen kleinen Macken, Fehlern und Eigenheiten.

Klar gab es da auch Situationen in denen ich mich ins Fettnäpfchen gelegt bzw. geschmissen habe, aber das hat einem dort keiner übel genommen; im schlimmsten Fall gab es kurze Funkstille und dann war alles wieder wie zuvor. Zwar waren mir die Freundschaften immer noch sehr wichtig und auch die Art WIE mich die anderen wahrgenommen haben, aber ich habe mich nach und nach wohler in meiner Haut gefühlt, habe meine Meinung gesagt oder versucht herauszufinden was mich so ausmacht.

Doch auch hier gab es immer noch dieses kleine garstige Biest, das mich gebremst hat. Welches mich verunsichert hat ( meist in den dümmsten Situationen ) und mich an der kurzen Leine hatte. 

Letztes Jahr viel dann ein noch größerer Groschen, nachdem mich eine sehr gute Freundin angegangen hatte, weil ich mich ein paar Wochen nicht bei ihr gemeldet hatte und ab da war für mich Schluss. 

Ich wollte nicht mehr diejenige sein die nett ist, die Verständnis zeigt, die immer ihre eigenen Fehler in den Vordergrund stellt um Harmonie in einer Freundschaft/Beziehung aufrecht zu erhalten - nein, ich wollte ICH sein, ohne Verluste. Also habe ich ihr meine Meinung gesagt und gelinde ein kleines Wunder erlebt: Sie hat meine Meinung voll und ganz verstanden, hat sich bei mir entschuldigt und ist auf mich zugegangen.

Ab dem Zeitpunkt hatte ich alles auf eine Karte gesetzt und einen richtigen Schub erlebt, zumindest fühlte es sich für mich so an. Ich habe mich viel freier gefühlt, schneller meine eigene Meinung Freunden gezeigt ( natürlich alles in Maßen, eine Hauruck-Persönlichkeit bin ich sowieso nicht ) oder auch fremden Leuten gesagt und bin damit nie auf die Nase gefallen - und wenn es so war: 

Tja, dann war es mir egal. Ich wollte mich nicht mehr verstecken und wenn mich jemand nicht so mag wie ich bin, dann habe ich meine Energie auch nicht mehr in diese Bekanntschaft/Freundschaft hineingesteckt, denn dieses sich verbiegen nur für ein wenig trautes Glück kann sehr sehr anstrengend sein.

Ich wollte mich nicht mehr für meine Meinung ständig rechtfertigen oder mich herausreden wenn ich gemerkt habe, dem anderen gefällt meine Ansicht so rein gar nicht. Ich wollte meine Gedanken aussprechen ohne mir vorher zu überlegen ob das so passt, ob es wie ich es sage demjenigen wohl gefällt oder ob er mich danach in einem anderen, schlechteren Lich sieht.

Seit diesem Zeitpunkt, merke ich das ich mich immer mehr selbst finde. Ich weiß was mir gefällt und was nicht, ich lasse mich nicht mehr beeinflussen von der Meinung anderer oder wem meine Frisur gefällt oder nicht - nein, ich habe die Zügel in der Hand und überrasche mich damit oft selbst.

Aber Überraschung: Das kleine Biest sitzt immer noch fleißig auf meiner Schulter und nervt mich inzwischen ungemein. Es wirft mich aus der Bahn und lässt mich oft mit einem unguten Gefühl zurück.

Denn ich filtere mich quasi selbst; ich dosiere mich in kleinen Dosen und zeige mich ungern mit meiner ganzen Persönlichkeit vor anderen - aus Angst vor Ablehnung oder Unverständnis. Die Meinung anderer über mich selbst ist mir trotzdem noch verdammt wichtig und dann komme ich in wieder in einen kleinen Teufelskreislauf, denn ich fange an mich an mein Gegenüber anzupassen und zu sehr über meine Art und Weise, wie ich mich gebe und ob das demjenigen wohl gefällt, nachzudenke usw.

Das sind meist keine Freunde oder Bekannte, nein das passiert mir bei völlig Fremden die mich nicht kennen, die nicht wissen wie ich bin und bei denen ich eben sehr unsicher bin wie ich mich zu geben habe. ( Sei einfach du selbst! Da muss ich ja beim Schreiben über mich selbst den Kopf schütteln!! ) 

Es gibt einen kleine Kreis von Personen die mir unglaublich wichtig sind ( die meisten wissen es wahrscheinlich nicht mal ) und diejenigen bekommen tatsächlich so 85% meiner Selbst aufgedrückt - und zu meinem Erstaunen halten sie es immer noch mit mir aus :D Das sind nicht nur Menschen die mich schon lange kennen, nein, das sind einfach diejenigen bei denen ich mich pudelwohl fühle. 

UND SELBST DA erwische ich mich oft ( wie bei der oben ... ganz weit oben geschilderten Situation ) wie ich mich wieder verbiegen will bzw. wie ich mit mir hadere einfach das auszusprechen oder zu schreiben was ich denke, eben ICH zu sein. Ich meine, was ist so schwer daran? Warum stehe ich mir da selbst so extrem im Weg?

Und es wäre ja nicht so als ob diese Freunde mir nicht immer wieder die Bestätigung geben ( bewusst oder unbewusst ) das ich so wie ich bin, in Ordnung bin oder sie mich eben genau deswegen mögen. 

*seufz* Vielleicht kommt das auch mit den Jahren und den Erfahrungen die man macht ( und die ich jetzt schon gerne hätte .. ), aber momentan möchte ich mich selbst schütteln und sagen "Sei wie du bist, diejenigen die dich mögen werden das schon aushalten!" ( und die halten schon SEHR viel aus :D ) - denn mache ich nicht das gleiche auch bei anderen Personen die MIR wichtig sind? 

Da drücke ich doch auch mal ein Auge zu, lass ihnen ihre Meinung durchgehen oder sage ihnen wenn diese mir nicht passen sollte - und genau deswegen mag ich diese Menschen so gerne. WEIL SIE SO SIND WIE SIE SIND!

Fazit:

Hach, ich hoffe das macht noch für irgendjemand da draußen einen Sinn, aber ich merke schon wie ich selbst gelassener werde, wie gut es mir tut diesen Gedankenwust mal aufgeschrieben zu haben und damit für mich einen Startschuss setze - nämlich so zu sein wie ich es möchte und das OHNE schlechtes Gewissen! Das Biest ist zwar immer noch da, aber ab und zu halte ich ihm eben dann einfach den Mund zu. Basta!

Wer bis hierhin gelesen hat bekommt von mir ein großes DANKE und eine dicke virtuelle Umarmung. Vielleicht geht es auch jemandem ähnlich wie mir und ich konnte demjenigen damit irgendwie helfen oder eine kleine Motivationsspritze geben nicht zu streng mit sich selbst zu sein, auch mal über seinen Schatten zu springen und sich nicht zu sehr von den Meinungen anderer ablenken zu lassen - denn das bringt einen nie weiter, nicht im Hier und jetzt und auch später nicht.

Also habt keine Angst vor Ablehnung, vor dem Belächelt werden oder vor Zurückweisung - IHR lebt dieses Leben und niemand anderes. Verwirklicht eure Träume, seid mutig und stolz auf euch selbst, denn wenn ihr es nicht tut, wer sollte es dann sonst für euch tun?

Und damit: Over and Out!



Kommentare:

  1. Guten Morgen Tonie,
    ich fürchte, sehr viel mehr Menschen als "man" glaubt, werden bei deinem sehr mutigen und offenen Post mit dem Kopf nicken und "jaja" oder ähnliches murmeln. Und zwar, weil sie ähnliches erlebt haben oder immer noch jeden Tag erleben. Ja. Ich zähle mich dazu. Vielleicht teile ich nicht alle diese Erfahrungen, aber einen großen Teil. Ich wünschte, ich könnte diese Dämonen, die uns - so viele von uns - täglich, stündlich - quälen, besser auch in meinen Geschichten darstellen.
    Danke für deinen Post.
    Liebe Grüße, Jürgen

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  2. Hallo und guten Tag,

    irgendwie durchläuft doch jeder so eine Phase, finde ich und ich denke mir, dassist auch nicht schlimm.
    Es gehört zum Leben und zur Lebensrtfahrung ..die man bestimmt mit der Zeit einfach dazu.

    Und deshalb sollte man auch diese Zeit positiv annehmen und darauf für sich selber seine Schlüsse ziehen.

    Zum Beispiel nicht alles was man in 5 Jahren gemacht hat..muss auch nach 5 Jahren immer noch gut sein. Der Mensch und sein Sein lebt von Veränderungen und neuen, möglichen Aufgaben.

    Jeder lebt nur diese eine Leben und das sollte er für sich selber möglichst gut gestalten.

    Also nur Mut...das macht jeder durch!!

    LG..Karin..

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  3. All das macht mehr als Sinn! Und ich hoffe es tut dir gut, deine Gedanken nach außen zu transportieren - ich bewundere deinen Mut es auf diesem Wege zu machen!
    Ich bin zwar schon ein ganz anderer typ Mensch als du, kann aber deine Gedanken absolut nachvollziehen. Und es tut sich etwas, in kleinen Schritten, aber du machst es dir bewusst und dies ist der erste große Schritt! Es wird kein leichter Weg sein7werden, dieses kleine Biest von deiner Schulter zu schnippen und es wird sich auch immer mal wieder darauf bequem machen - denn es kommt bei jedem vorbei, aber es wird leiser, kleiner!

    Ich weiß gar nicht was ich schreiben kann, um die viel Kraft für diese Veränderung zu wünschen, denn nichts ist schwerer als an sich selbst zu arbeiten! Fühl dich einfach mal ganz arg gedrückt und wenn du mal wieder an dir zweifelst kannst du mich gerne anschrieben - ich höre zu und wenn ich kann, helfe ich dir auch gerne dem Biest einen Knäul ins Maul zu stopfen :-*

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